Zeitumstellung

Zeitumstellung: 4 Tipps gegen den Mini-Jetlag

Die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit steht mal wieder an. Das heißt nicht nur, dass wir eine Stunde länger schlafen können. Zeitumstellung bedeutet auch, dass es wieder deutlich früher dunkel wird. Und damit müssen sich unser Körper und unsere Psyche erstmal abfinden. Mit diesen Tricks klappt es leichter.

Tipp 1: Rechtzeitig ein Winterfell zulegen

Keine Angst – das soll nicht bedeuten, dass du dir pünktlich zur Zeitumstellung ein Polster anfuttern sollst. Gemeint ist die Ausstattung deines Bettes. Wenn die Tage kürzer und kälter werden, sind wir nicht nur tendenziell niedergeschlagen, etwas antriebslos und schwermütig. Wir haben auch ein erhöhtes Bedürfnis nach Wärme. Wechsel also, sofern vorhanden, die Sommer-Bettdecke mit der wärmeren Wintervariante aus. Oder hol dir eine zusätzliche, etwas dünnere Decke, die du darüber legst.

Tipp 2: Raus an die Luft

Auch wenn es uns der herbstliche Nieselregen und der graue Himmel nicht gerade leichter machen: Geh auch in der dunklen Jahreszeit vor die Tür und gönn deinem Körper alles Sonnenlicht, das du abkriegen kannst, gerade rund um die Zeitumstellung. Generell ist Bewegung an der frischen Luft aber auch dann gut, wenn dunkle Wolken dominieren, denn dann schläfst du garantiert besser.

Tipp 3: Achtet auf eure Ernährung

Auch wenn eine warme Tasse Tee verlockend erscheint: Auf Pfefferminztee solltest du verzichten. Denn der pusht den Organismus und hält dich eher wach. Genauso übrigens wie Vitamin-C-Drinks. Die solltest du eher am Vormittag zu dir nehmen.

Eine Handvoll Walnüsse hingegen oder Kirschsaft fördert die Produktion von Melatonin, unserem Schlafhormon. Das kannst du dir also ruhigen Gewissens circa eine Stunde vor dem Schlafengehen noch gönnen.

Tipp 4: Auf die richtige Schlafstellung kommt es an

Auch wenn du lieber auf dem Bauch oder auf der rechten Seite schläfst: Dreh dich mal auf links. Denn wenn man auf der linken Körperhälfte schläft, soll das laut einer Studie den Blutfluss begünstigen. Der Hintergrund: Unsere Hauptschlagader, die Aorta, ist nach links gebogen. Schläfst du auf der rechten Seite, muss das Blut quasi „bergauf“ gepumpt werden. Das ist übrigens auch für diejenigen empfehlenswert, die unter Sodbrennen leiden. Denn die Magensäure fließt von rechts in den Magen. Schläft man links, fließt sie nicht in die Speiseröhre zurück.

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