Kollege Hund: Wie Tiere den Büroalltag bereichern

Bürohunde, Bürokatzen – man begegnet ihnen immer wieder auf Unternehmensaccounts in den sozialen Medien. Auf Webseiten werden sie als Feelgood-Manager präsentiert und häufig als Wundermittel für ein gutes Betriebsklima gepriesen. Doch warum ist das eigentlich so?

Tiere machen glücklich. Wer schon mal versucht hat, beim Anblick eines Pinguins gleichzeitig wütend zu sein, weiß das. Und auch die bei uns gängigen Haustiere wie Hund und Katze lassen unsere Herzen höherschlagen und sorgen für Glücksgefühle. Bürohunde erfreuen sich daher größter Beliebtheit – und wer im Homeoffice arbeitet oder sein Büro im gleichen Haus hat, bei dem sind auch gerne Bürokatzen zuhause. Hier einige unbestreitbare Vorteile, die Bürotiere mit sich bringen:

Tiere sorgen für Pausen …

Du brütest gerade über einem Strategiepapier oder grübelst seit geraumer Zeit, welcher Einstieg optimal für deine Präsentation ist? Dem Bürohund oder der Bürokatze ist das herzlich egal. Haben sie Hunger oder wollen raus, ist das unaufschiebbar und verlangt nach einer sofortigen Pause. Gut für die Tiere und auch gut für dich, wenn du dann sofort eine einlegst. Denn tendenziell machen wir ohnehin zu wenig Pausen. Kurz mit dem Hund rauszugehen, sorgt für frische Energie und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

 … für gute Laune …

Es gibt Tage, da läuft gar nichts so richtig rund. Du bist frustriert und die Motivation geht gegen Null. Bis die Katze aufs Fax springt und eigenmächtig digitale Post nach, sagen wir, Hawaii verschickt. Oder plötzlich euer Hund unter deinem Schreibtisch auftaucht und dich freudig anstrahlt. Tiere sorgen für Heiterkeit und gute Laune. Und wer kann die im Job nicht brauchen, besonders an solchen Tagen?

… und bringen Sympathiepunkte

Dein Chef ist noch nicht so richtig überzeugt, wie gut euch allen ein Bürohund tun würde? Nun – tierfreundliche Unternehmen bzw. Unternehmen, die Bürotiere beherbergen, haben in Sachen Recruiting die Nase vorn. Nicht nur das gute Betriebsklima sorgt dafür, dass sich Bewerber wohlfühlen. Sondern auch die anwesenden Tiere. Und auch aus Marketingsicht sind Bürotiere von Vorteil. Gehen eure knuffigen Vierbeiner viral, hat das garantiert einen positiven Einfluss auf das Image eures Unternehmens.

Und welches Tier ist am besten geeignet?

Wie eingangs erwähnt, sind Katzen nur bedingt geeignet, neue Kollegen zu werden. Das klappt eigentlich nur bei Freiberuflern oder wenn sich die Katze selbstständig zwischen Zuhause und Arbeitsstätte bewegen kann. Auch kleinere Tiere wie Hamster oder Meerschweinchen sind nicht unbedingt die reiselustigsten Kameraden und mögen es nicht, jeden Morgen mit ins Büro zu fahren. Hunde hingegen eignen sich prima als Bürotiere – sofern sie gut erzogen sind. Wenn der Bürohund die Besucher anspringt, Kollegen anknurrt oder während jedem Telefonat bellt, sind Konflikte vorprogrammiert.

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