Wellness fürs Gehirn – wie wichtig Pausen sind

Vormittags drei Meetings. Dann die Abstimmungsrunde wegen der Präsentation morgen. Mittagessen mit der neuen Kollegin. Und am Nachmittag kommst du dann endlich dazu, deine Mails zu beantworten und die verpassten Anrufe abzuarbeiten. Klar, der Tag ist vollgepackt. Trotzdem: Gönn dir ab und zu mal eine kleine Auszeit. Das kann zum Beispiel ein Powernap sein. Einfach mal kurz die Augen schließen und bewusst atmen. Oder mach einen kleinen Spaziergang um den Block. Oder sieh einfach mal ein paar Minuten aus dem Fenster und lass die Gedanken schweifen. Denn der kleine Reset ist kein Luxus, sondern wichtig für dein Gehirn. Wenn wir Hunger haben, lässt uns das unser Körper wissen.

Pausen als kreative Auszeit

Wenn unser Kopf überlastet ist, merken wir das leider meistens erst, wenn ein Fehler passiert ist. Anfangs mag das hohe Nonstop-Arbeitspensum zwar tatsächlich Eindruck machen bei Kollegen und Vorgesetzten. Doch wer sich keine Pausen gönnt, wird auf Dauer gestresst, unproduktiv – und macht Fehler. Und dann ist es mit dem positiven Feedback auch ganz schnell wieder vorbei. Also: Beim Mittagessen einfach mal raus und nicht aufs Handy schauen. Vom Schreibtisch aufstehen und sich strecken. Und wenn es am Anfang schwerfällt, dir hin und wieder ein paar Minuten für dich zu nehmen, kannst du dein Unterbewusstsein mit einem einfachen Trick überlisten: Nenn die Pause nicht Pause. Sondern kreative Auszeit oder kurzes Time-Out. Das kann schon helfen, sich selbst diese kurzen Zeiten des Luftholens zu gönnen und danach mit neuer Energie und frisch gestärkt an die neuen Aufgaben zu gehen.

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