Selbstverwirklichung

Selbstverwirklichung: Der Weg ist das Ziel

Du verfolgst dein Ziel konsequent? Herzlichen Glückwunsch! Das ist ein ganzes Stück Arbeit, aber auch ein Stück in Richtung Selbstverwirklichung. Jetzt bist du die ersten Schritte erfolgreich gegangen und fragst dich, wie es nun weitergeht? Dann bist du hier richtig!

Die ersten Schritte auf dem Weg der Selbstverwirklichung sind die schwersten. Bis sich Routinen einstellen und du dein Konzept klarer vor Augen siehst, hast du wahrscheinlich schon ein Stück deines Wegs hinter dir. Dieser Weg ist ein Teil deines Ziels, solange du ihn gehst, kommst du voran. Klopf dir für deinen bisherigen Erfolg ruhig auf die Schulter, das hast du dir verdient. Und dann heißt es weiterhin: Dranbleiben!

Wirf einen Blick zurück

Die griechische Mythologie lehrt uns, dass es besser ist, nach vorne zu blicken als zurück. Was Orpheus damals geritten hat, werden wir nie erfahren, für dich gilt aber: Ein Blick zurück lohnt sich! Um zu verstehen, wie du es bis hierhin geschafft hast, ist es von großem Wert, zu reflektieren, was sich bisher verändert hat, wo du besondere Fortschritte gemacht hast und was dir leicht oder schwer gefallen ist. Das hilft dir einzuordnen, wo du gerade stehst und was dir besonders geholfen hat auf deinem Weg Richtung Selbstverwirklichung.

Leg die Schwimmflügel ab

Bei deinem Blick zurück hast du sicherlich auch die Hilfsmittel deiner Wahl noch einmal kritisch beleuchtet. Hast du herausgefunden, was dir eine besondere Stütze war? Überlege, ob es nun an der Zeit ist, dich ohne diese ‚Schwimmflügel‘ über Wasser zu halten. Denn Schwimmen hast du ja jetzt gelernt! Wende das, was du bisher verinnerlicht hast selbstständig an. Es ist von Zeit zu Zeit aber auch in Ordnung, sich ein wenig treiben zu lassen. Das bringt dich an bisher unbekannte Ufer. Diese ‚Umwege‘ bieten im besten Fall neue Erfahrungen, die du zur Selbstverwirklichung nutzen kannst. Du hast jetzt den Vorteil, dass du weißt, was dich auf deinen Weg zurückbringt, solltest du einmal zu weit von deinem ursprünglichen Ziel abgedriftet sein.

Sei achtsam im Umgang mit dir selbst

Es klingt abgedroschen, aber es lässt sich gar nicht oft genug sagen: Sei achtsam mit dir selbst. Wenn wir einmal ein Ziel vor Augen haben und uns daran festbeißen, verlieren wir den Blick für vieles andere um uns herum – und oft auch für uns selbst. Dabei kann Selbstverwirklichung nur gelingen, wenn es uns gut geht. Deshalb horche nochmal tief in dich hinein und versuche dich zu erinnern, wie du dich bei deinen jetzigen ersten Erfolgen gefühlt hast. Vielleicht hat dir dein Körper an der ein oder anderen Stelle signalisiert, dass er eine Pause benötigt. Darauf solltest du immer hören.

Nimm dir für deinen weiteren Erfolgsweg also auch vor, gut auf dich zu achten. Finde heraus, was dir guttut: Sei es Yoga, ein Buch lesen, etwas Leckeres kochen – dein Wohlbefinden wird spürbar steigen, wenn du dir diese (kleinen) Dinge im Alltag bewahrst. Wenn du also merkst, dass du deine Balance verlierst, suche dir ein Gegengewicht!

In diesem Sinne: It goes on and on and on …

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