Routine

Routine verändert: So erreichst du deine Ziele!

Routine? Das klingt langweilig und statisch. Allerdings sind Routinen genau das, was Veränderungen vorantreibt. Sie helfen dir, deine persönlichen Ziele zu erreichen. Glaubst du nicht? Dann solltest du unbedingt weiterlesen und dich vom Gegenteil überzeugen!

Ab morgen wird alles anders …

… und dann sitzt du doch wieder auf dem Sofa, statt auf der Yogamatte die Sonne zu grüßen. Ganz schön frustrierend, oder? Aber das muss nicht sein, denn genau hier können neue Routinen helfen! Zunächst einmal: Du musst dein Leben nicht radikal von heute auf morgen umstellen. Immerhin hast du dir Gewohnheiten über Jahre hinweg antrainiert, wie sollst du sie da von einem Tag auf den anderen ablegen? Sind alte Gewohnheiten zu Routinen geworden, also zu Handlungen, über die du gar nicht mehr nachdenkst, ist das im Übrigen nichts Schlimmes. Du kannst sie langsam ausschleichen lassen und durch neue, regelmäßige Routinen auch neue Gewohnheiten schaffen. Also starte sofort, aber starte in Maßen!

Mit Geduld und Spucke

Hast du schon einmal vom Backwards Brain Bicycle gehört? Dieses interessante Beispiel verdeutlicht, wie schwer es sein kann, einmal Verinnerlichtes zu verlernen, und wie leicht man in alte Muster zurückfällt.

Der US-amerikanische Ingenieur Destin Sandlin hat sich ein Fahrrad konstruieren lassen, welches nach links fährt, wenn man nach rechts lenkt, und umgekehrt. Sandlin benötigte Monate an Training, um dieses Fahrrad zu kontrollieren, aber nur einige Minuten, um wieder ein normales Rad zu fahren. Fahrradfahren gehört zu den Dingen, die wir schon sehr früh als Kinder lernen. Der Ablauf ist für unser Gehirn und damit für unseren Körper Routine. Das sagt uns, dass es umso schwerer ist, zu Routinen gewordene Gewohnheiten zu verlernen, je länger diese bestehen. Aber auch: Es kann mit viel Übung gelingen!

Das heißt für dich: Eine neue Routine zu entwickeln, braucht Zeit. Darum solltest du dich auch nicht mit zu vielen Umstellungen auf einmal überfordern. Sei geduldig mit dir und nimm dir die Zeit, die du brauchst, aber bleibe konsequent dabei. Brichst du einmal aus dem Schema deiner neuen Routine aus, ist das kein Beinbruch, achte aber darauf, dass es nicht zu viele Ausreißer gibt.

Plane mit Regelmäßigkeit

Was kann dir nun also helfen, neue Routinen zu entwickeln? Die Antwort: Planung und Regelmäßigkeit. Setze dir feste Ziele für einen bestimmten Zeitraum, halte sie schriftlich fest und lass dich z. B. von deinem Smartphone an sie erinnern – wofür hat es schließlich einen klingelnden Kalender? So bleibst du in der Spur.

Kleinere Routinen für den Alltag können z. B. eine Morgen- oder Abendroutine sein: Netflix aus, Schlafanzug an, Zähne putzen und eine kurze, entspannende Meditation, um zur Ruhe zu kommen. Die Regelmäßigkeit, mit der du diese Routinen ausführst, macht deinen Kopf frei, denn du musst nicht erst noch darüber nachdenken, du tust es einfach. So gehen sie wie Fahrradfahren über in Fleisch und Blut – neue Routinen werden zur neuen Gewohnheit.

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