Home Office? So wird’s produktiv!

Jede Woche einen Tag im Home Office arbeiten oder vielleicht den Arbeitsplatz gleich ganz ins eigene Zuhause verlegen? Du stellst dir das super vor. Sich nicht mehr jeden Morgen mit den anderen Genervten in die U-Bahn quetschen, natürlich länger schlafen und vernünftigen Kaffee aus deiner eigenen Maschine, wann immer du willst. Traumhaft! Aber nach einer euphorischen Anfangsphase sind viele mit ihrer Arbeit im Home Office unzufrieden. Hier sind fünf Tipps, die Dich vor dem Frust beim Arbeiten in den eigenen vier Wänden bewahren.

Bleibe in Kontakt mit Deinen Kollegen

Gerade wenn du mehrere Tage oder die ganze Woche an deinem Heim-Schreibtisch sitzt, ist es wichtig, auf dem Laufenden zu bleiben. Wöchentliche feste Termine für Videokonferenzen sind eine Möglichkeit. Für wichtige Meetings lohnt sich auch der Weg ins Büro, damit du gut informiert bleibst. Lass auch die sozialen Kontakte nicht abreißen. Wer nie an Betriebsfeiern oder ähnlichen Aktivitäten teilnimmt, ist schnell auf dem Abstellgleis. Genau aus diesem Grund sind auch regelmäßige Gespräche mit deinem Chef wichtig. Schließlich soll die neue Freiheit im Home Office nicht zum Karriereknick werden.

Schaffe Dir eine angenehme Arbeitsumgebung

In deinem alten Büro hat dich vieles genervt: Der kleine Schreibtisch, die Fenster-zu-Fenster-auf-Diskussionen und die verkümmerte Topfpflanze in der Ecke, die du nie entsorgen durftest. Wenn es um die Einrichtung des Home Office geht, bleibt es dann aber auch oft bei guten Vorsätzen für einen besseren Arbeitsplatz. Das ist kontraproduktiv. Überleg dir gut, wo und wie du deinen Arbeitsplatz einrichtest. Das muss kein Zimmer sein, das du nur als Büro nutzt. Aber du brauchst einen Raum, in dem du tagsüber ungestört arbeiten kannst und in dem du Dokumente und Arbeitsmaterial so wegpacken kannst, dass Dritte keinen Zugriff darauf haben. Ein Schreibtisch mit einem ergonomischen Bürostuhl, gute Beleuchtung – diese Dinge sind unverzichtbar.

Trenne Arbeit und Privatleben

Heimarbeiter arbeiten mehr als ihre Kollegen in den Unternehmensbüros. Das belegen zahlreiche Studien. Selbstbestimmter und produktiver arbeiten zu können, ist eine wichtige Motivation für eine Home-Office-Lösung, denn produktives Arbeiten ist das Gegenteil von Selbstausbeutung. Also strukturiere deinen Tag, definiere gemeinsam mit deinem Chef Kernarbeitszeiten und dann setze dir klare Grenzen. Auch im Home Office gibt es einen Feierabend. Genauso gilt: Auch im Home Office ist Arbeitszeit Zeit zum Arbeiten. Wer im Büro arbeitet, geht ja auch nicht zwischendurch einkaufen, Kaffee trinken oder guckt irgendwas auf Netflix, um auf andere Gedanken zu kommen.

Dokumentiere deine Arbeit

Auf das Ergebnis kommt es an. Nicht nur für deinen Chef und deine Kollegen, sondern auch für dich selbst. Nur wenn du deine Arbeit dokumentierst, weißt du immer wie viel Zeit du mit Arbeiten verbringst und kannst das Geleistete jederzeit nachweisen. Das ist wichtig, vor allem wenn es mal Probleme oder Abstimmungsschwierigkeiten gibt. So schützt du dich auch davor, dass Fehler auf dich abgewälzt werden oder dir Problemfälle zugeschoben werden, weil du nicht jeden Tag vor Ort im Unternehmen bist.

Mach mal Pause

Pass auf, dass du die Pausen nicht vergisst. Auch im Home Office ist die Pause eine Pause. Also geh Mittagessen, lies die Zeitung oder mache einen Power Nap. Aber Pausen sind nicht zum Einkaufen, Staubsaugen oder Wäsche aufhängen da.

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