Steuererklärung

Steuererklärung, Teil 2: Diese 7 Fehler werden teuer

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“ Dieses Zitat von Fußball-Legende Sepp Herberger gilt im Sport ebenso wie bei der Steuererklärung. Denn die nächste kommt bestimmt! Mit diesen 7 Tipps von smartsteuer bleibst du Steuerjahr um Steuerjahr im Spiel  – und sparst bares Geld.

Tipp 1: Einträge an der falschen Stelle

Wenn du Ausgaben nicht an der richtigen Stelle einträgst, passiert Folgendes: Das Finanzamt streicht die Werte einfach raus. Denn kein Finanzbeamter hat Zeit und Lust, sie für dich an der richtigen Zeile einzutragen.

Tipp 2: Ausgaben vergessen

Das ist einer der Klassiker. Das reicht von den Beiträgen für die Riester- oder Rürup-Rente über außergewöhnliche Belastungen (etwa für Krankheitskosten oder Unterhalt) bis hin zu Werbungskosten wie Berufsbekleidung oder der Kilometerpauschale.

Tipp 3: Rechnungen bar zahlen

Du kannst haushaltsnahe Dienstleistungen (etwa eine Haushaltshilfe) oder Handwerkerleistungen zum Teil absetzen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn du die Rechnung per Überweisung bezahlt hast. Nur Bares ist Wahres?  – Nicht, wenn’s um die Steuer geht.

Tipp 4: Nebenkosten bei der Miete vergessen

Mieter und Eigentümer haben fast immer haushaltsnahe Dienstleistungen. Sie stecken in der Betriebskostenabrechnung. Dazu gehören beispielsweise Kosten für den Hausmeister und die Reinigung des Treppenhauses. Wer die nicht in der Steuererklärung angibt, verschenkt bares Geld.

Tipp 5: Fehlende Belege

Das Finanzamt verlangt immer weniger Belege bei der Abgabe der Steuererklärung. Und bald sollen es noch weniger werden. Jedoch musst du diese Belege auf Anforderung des Finanzamtes vorweisen können. Alles, was du dann nicht nachweisen kannst, wird gestrichen – und deine Steuerlast steigt an. Unser Tipp: Sammle die Belege das ganze Jahr über und hefte sie ab.

Tipp 6: Fehler bei der Bankverbindung

Stell dir vor, du erhältst deinen Steuerbescheid mit einer satten Erstattung, doch das Geld kommt nie auf deinem Konto an. Das kann daran liegen, dass das Finanzamt eine falsche Kontoverbindung hat. Ein Zahlendreher oder eine fehlende Ziffer in der IBAN – und dein Geld landet im Nirvana. Du hast die Bank gewechselt? Auch das musst du dem Finanzamt mitteilen.

Tipp 7: Steuererklärung nicht / zu spät machen

Wer eine Steuererklärung machen muss, sollte unbedingt die Fristen einhalten, denn sonst drohen Strafzahlungen. So weit, so klar. Und alle anderen? Die sollten sich erst recht innerhalb der Fristen um ihre Steuererklärung kümmern. Denn auch in diesem Fall kann dir Geld verloren gehen. Außerdem gehst du als freiwilliger Abgeber kein Risiko ein: Ergibt die Steuererklärung eine Nachzahlung, legst du Einspruch ein und ziehst die Steuererklärung einfach zurück.

Dir fällt es schwer, deinen inneren Schweinehund zu überwinden oder dir Prioritäten zu setzen? Die SMART-Methode kann dir dabei helfen.

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smartsteuer ist Deutschlands führender Anbieter von Online-Steuererklärungen für Private, Selbstständige und kleine Unternehmen. 2006 erhielt smartsteuer den Auftrag, eine etablierte Marke der Steuerliteratur, in ein digitales Produkt zu überführen. Das Ziel: Jeder Steuerzahler in Deutschland sollte seine Steuererklärung einfach und sicher über das Internet abgeben können. Mit seinem Launch 2010 zählt smartsteuer zu den Pionieren im Bereich der Online- Steuererklärungen. Das Unternehmen sitzt in Hannover und hat 23 Mitarbeiter.

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