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Glücklich arbeiten – so sorgst du für zufriedene Mitarbeiter
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Glücklich arbeiten – so sorgst du für zufriedene Mitarbeiter

 Mirjam Maier
Mirjam Maier
Content Producerin

Es läuft nicht ganz rund im Team. Du merkst, dass die Rädchen irgendwie nicht so richtig ineinandergreifen und denkst dir: Glücklich arbeiten sieht anders aus. Zufriedene Mitarbeiter sind allerdings essenziell, damit der Erfolg gelingt. An welchen Stellschrauben du drehen kannst, liest du hier.

Wir-Gefühl stärken für glückliches Arbeiten

Ein wichtiger Faktor, um glücklich zu arbeiten ist der Teamzusammenhalt. Damit ein Wir-Gefühl entstehen kann, braucht es mehr als nur gemeinsames Arbeiten. Unsere Tipps für ein besseres Wir-Gefühl:

  • Feiere Erfolge mit deinem Team. Dadurch wird deutlich, dass es sich lohnt als Team an einem Strang zu ziehen.
  • Spreche im Team über die erreichten Erfolge – egal wie klein sie sind, denn auch sie tragen zum Teamzusammenhalt bei.
  • Schaffe gemeinsame Rituale mit dem Team. Auf wiederkehrende Ereignisse wie ein wöchentliches Teamfrühstück, Bier-nach-Vier, ein Weihnachtsessen oder Sommerfest freut sich dein Team und so schafft ihr gemeinsame Erinnerungen, die verbinden.

Weiterbildung fördern

Lebenslanges Lernen ist längst Bestandteil unserer modernen Arbeitswelt. Beständig müssen wir uns weiterentwickeln und uns neues Wissen aneignen, um die Herausforderungen im Job bewältigen zu können. Darum ermögliche es deinen Teammitgliedern, die nötigen Weiterbildungen zu machen, und schaffe Raum dafür, dass deine Mitarbeiterinnen sich auch während der Arbeit benötigtes Wissen aneignen können. Hier bieten sich z. B. digitale Formate wie Online-Videokurse oder E-Learnings an. Chancen zur Weiterentwicklung werden von den meisten Mitarbeitern geschätzt und sind somit eine Möglichkeit glückliches Arbeiten zu gestalten.

Transparenz schaffen

Fördere ein Umdenken der Mitarbeiterinnen: Nicht „Wissen ist Macht“, sondern „Wissen teilen, ist Macht“. Auch als Führungskraft solltest du Informationen nicht für dich bunkern. Halte dein Team auf dem Laufenden und hole es zu wichtigen Themen zeitnah ab. Denn wo Informationen fehlen, brodelt schnell die Gerüchteküche. Mit Transparenz hingegen schaffst du Vertrauen und vermittelst gleichzeitig Wertschätzung gegenüber deinen Mitarbeiterinnen.

Arbeitsmittel und Räume

Glücklich arbeiten kann nur der, der auch die nötige qualitative Ausstattung hat. Arbeitsmittel von geringerer Qualität erschweren das Arbeiten und senken die Produktivität. Somit werden auch die Ergebnisse schlechter und die Zufriedenheit der Mitarbeiter geht gegen Null. Ein ergonomisch eingerichteter Büroplatz für jede Mitarbeiterin sollte selbstverständlich sein, denn er beugt gesundheitlichen Beschwerden vor. Auch sollte z. B. überprüft werden, ob die Leistung des Arbeitsrechners ausreicht. Ebenso gilt es z. B. die Ausstattung eines Dienstwagens oder Smartphones zu hinterfragen. Außerdem: Sind alle notwendigen Softwareprogramme installiert und ausreichend Lizenzen im Team vorhanden?

Auch die Räume sind ein wichtiges Kriterium. Sind sie hell oder düster? Heitern die Farben auf? Wie ist der Pausenraum ausgestattet?

Tipp: Am besten holst du dir als Führungskraft regelmäßig Feedback dazu ein. Denn deine Mitarbeiter wissen aus ihrer täglichen Arbeit am besten, wo die Schwächen ihrer Arbeitsmittel liegen oder ob der Arbeitsplatz einer Verbesserung bedarf.