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Coaching: Echte Hilfe oder heiße Luft?
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Coaching: Echte Hilfe oder heiße Luft?

Du brauchst Tipps für dein Zeitmanagement oder möchtest deine Work Life Balance verbessern? Rhetorik oder Schlagfertigkeit trainieren oder besser verhandeln lernen? Coaches dafür gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht alle Anbieter versprechen, was sie halten. Dazu kommt, dass die Bezeichnungen „Berater“ oder „Coach“ keine geschützten Berufe sind. Wie aber den richtigen Trainer für dich finden angesichts des riesigen Coaching-Angebots? Wir haben da ein paar Ratschläge für dich.

Auf Zertifikate und Empfehlungen setzen

Erstens: Der Coach hat eine fundierte Ausbildung und ausreichend Erfahrung im Coaching. Zertifikate sagen hier bereits einiges aus oder auch Stimmen von Teilnehmern, die hier bereits im Coaching waren. Oder du holst dir Empfehlungen aus dem Kollegen- oder Bekanntenkreis – Mund-zu-Mund-Propaganda ist in vielen Fällen immer noch der beste Ratgeber.

Gelungenes Coaching: Auf die Chemie kommt’s an

Zweitens: Du fühlst dich schon beim Erstgespräch wohl bei deinem Coach. Das ist ganz wichtig, denn oftmals geht es auch bei scheinbar „harten“ Business-Kompetenzen ans persönlich Eingemachte. Glaubenssätze werden hinterfragt, Überzeugungen aufgebrochen und psychische Verletzungen kommen an die Oberfläche. Hier hilft es, wenn der Coach über Empathie verfügt, auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen und die Gespräche gegebenenfalls auch mit eigenen Beispielen illustrieren kann. Und wenn du dich grundsätzlich gut aufgehoben fühlst und die Wellenlänge passt, ist das die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche persönliche Weiterbildung.