Soziale Profile und Jobsuche – sorg für einen glänzenden Auftritt!

Dein neuer Smoker und eine Empfehlung für das beste Bier der Stadt sind alles, was Personaler auf deinen Profilen zu sehen bekommen? Wenn’s klappen soll mit dem Traumjob, solltest du schleunigst an deinem Auftritt arbeiten. Denn deine potenziellen Arbeitgeber haben dich garantiert schon vor dem ersten Gespräch ausführlichst gecheckt. Partyfotos auf Facebook? Schwieriger Start. Ein offensichtlich brachliegendes Xing-Profil? Nicht eben die besten Voraussetzungen, um die Hürde zur Einladung zu nehmen. Und auf LinkedIn glänzt du durch Abwesenheit – dafür bist du mit allerlei lustigen Videos vom launigen Hüttenausflug mit deinen Kumpels auf YouTube zu finden. Soll die Jobsuche endlich von Erfolg gekrönt sein, heißt es jetzt, deine Online-Profile schleunigst zu tunen. Doch je nach Kanal gilt es einige Punkte zu beachten.

Facebook, Xing & Co: Was geht wo?

Stichwort Facebook: Definitiv das Portal mit dem größten Unterhaltungsfaktor. Hier wimmelt es von Urlaubsfotos und Katzenbildern, jede Menge PS und Lebensweisheiten. Und Partybildern, auf jeden Fall Partybildern. Das ist unterhaltsam, qualifiziert aber für die allerwenigsten Stellen. Ist man auf Jobsuche, sollten das eigene Profil und vor allem die Privatsphäre-Einstellungen deshalb erstmal gründlich gecheckt werden. Wer kann was sehen? Was habe ich geteilt und gelikt? Hier hilft ein gelegentlicher Blick auf dein Profil aus der „öffentlichen Perspektive“. Ist der Ansprechpartner, bei dem ich mich bewerbe, ebenfalls auf Facebook, schau dir dessen Hobbys und Interessen an. Das bringt im Zweifel den Extra-Pluspunkt beim Smalltalk im Vorstellungsgespräch!

Mehr lesen: „Bewerbung für Berufseinsteiger“, Jasmin Hagmann

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